Epic in Scrum: Von der Idee zum wertvollen Produkt-Feature

Unser Guide erklärt, was ein Epic in Scrum ist und wie Sie es formulieren, aufteilen und managen, um komplexe Produktvisionen erfolgreich umzusetzen.
Nojan Nozari Amini
Nojan Nozari Amini
27.02.2026
Epic in Scrum: Von der Idee zum wertvollen Produkt-Feature

Ein Epic in Scrum ist der strategische Bauplan für ein wesentliches Produktziel. Es beschreibt eine übergreifende Idee oder Anforderung – beispielsweise die Einführung einer neuen Kernfunktion –, die zu umfangreich ist, um sie in einem einzelnen Sprint umzusetzen. Es fungiert als Bindeglied zwischen der übergeordneten Produktvision und den konkreten Aufgaben des Entwicklungsteams.

Anstatt als reiner Platzhalter im Backlog zu dienen, bündelt ein Epic zusammengehörige User Stories und gibt der täglichen Arbeit einen klaren, strategischen Kontext.

Epics als strategische Leitplanken im agilen Prozess

Im agilen Projektmanagement werden große Vorhaben in überschaubare, lieferbare Inkremente zerlegt. Ein Epic in Scrum ist ein großes Arbeitspaket, das einen signifikanten Mehrwert für den Nutzer oder ein wichtiges Geschäftsziel anstrebt, für die direkte Umsetzung aber noch zu unkonkret ist.

Ein praktisches Beispiel aus der Entwicklung einer E-Commerce-Plattform wäre das Epic: „Einführung eines personalisierten Empfehlungssystems“. Dieses Ziel ist klar definiert, aber die Umsetzung erfordert zahlreiche Teilschritte, die mehrere Sprints in Anspruch nehmen: Implementierung eines Algorithmus, Gestaltung der UI-Komponenten, Anbindung der Produktdatenbank und A/B-Tests zur Erfolgsmessung.

Ein Epic dient als Container für thematisch zusammengehörige User Stories. Es stellt den notwendigen Kontext bereit und sichert, dass jede einzelne Aufgabe auf das übergeordnete, wertstiftende Ziel einzahlt. Ohne Epics besteht die Gefahr, dass Teams sich in isolierten Tasks verlieren und der strategische Fokus verloren geht.

Warum Epics für den Produkterfolg entscheidend sind

Für CTOs und Product Owner sind Epics ein unverzichtbares Werkzeug zur Strukturierung der Produkt-Roadmap und zur strategischen Priorisierung. Sie helfen, zentrale Fragen zu beantworten:

  • Was ist das strategische Ziel? Epics bündeln Anforderungen und geben der Arbeit einen klaren Sinn und Zweck.
  • Wie schaffen wir schrittweise Wert? Durch die Zerlegung eines Epics in User Stories liefert das Team kontinuierlich funktionsfähige Inkremente und kann frühzeitig Feedback einholen.
  • Wie kommunizieren wir den Fortschritt? Epics ermöglichen ein verständliches Reporting an Stakeholder auf einer strategischen, ergebnisorientierten Ebene.

Die Nutzung von Epics ist in der agilen Praxis fest verankert. Der 16th State of Agile Report zeigt, dass 81 % der agilen Teams eine Scrum-Variante nutzen, in denen Epics eine zentrale Rolle spielen. Diese Strukturierung liefert messbare Vorteile: Eine Fallstudie aus der Fertigungsindustrie belegt, dass Epic-basierte Roadmaps die Entwicklungszeiten um 30 % verkürzen konnten. Weiterführende Daten zu agilen Praktiken finden sich in den aktuellen Scrum-Statistiken auf echometerapp.com.

Die korrekte Handhabung von Epics ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg agiler Projekte. Mehr zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten verschiedener Ansätze finden Sie in unserem Artikel über agile Methoden im Projektmanagement.

Der Lebenszyklus eines Epics: Von der Idee bis zum fertigen Feature

Ein Epic in Scrum ist kein statisches Dokument, sondern ein dynamisches Artefakt, das einen klar definierten Prozess durchläuft. Dieser Lebenszyklus – von der ersten Hypothese bis zum ausgelieferten Feature – schafft Transparenz und stellt sicher, dass die Arbeit des Teams konsequent auf die Unternehmensziele ausgerichtet ist.

Nehmen wir an, ein SaaS-Unternehmen möchte ein „Kunden-Treueprogramm einführen“. Zu Beginn ist dies ein großes, unspezifisches Vorhaben – der ideale Kandidat, um als Epic in den agilen Prozess überführt zu werden.

Phase 1: Formulierung und Hypothesenbildung

Alles beginnt mit einer Idee, die aus Kundenfeedback, einer strategischen Analyse oder Marktbeobachtung stammen kann. Der Product Owner hat beispielsweise identifiziert, dass ein Treueprogramm die Kundenbindung potenziell um 25 % steigern könnte.

Diese Idee wird als Epic formuliert, was mehr ist als nur ein Titel. Es ist eine Geschäftshypothese, die den erwarteten Nutzen beschreibt. Ein präzises Epic könnte lauten: „Steigerung der Kundenbindung durch ein punktebasiertes Treueprogramm.“

Phase 2: Priorisierung und Roadmap-Planung

Nach der Formulierung wird das Epic im Product Backlog platziert und steht im Wettbewerb mit anderen strategischen Initiativen. Der Product Owner bewertet es anhand von Kriterien wie Geschäftswert (z. B. ROI), Dringlichkeit, geschätztem Aufwand und strategischer Relevanz.

Nach der Priorisierung wird das Epic in die Produkt-Roadmap eingeplant. Dies bietet allen Stakeholdern eine grobe zeitliche Orientierung und dient als strategischer Platzhalter für die mittelfristige Planung.

Dieser Prozess lässt sich wie folgt visualisieren:

Schema des Prozessflusses von der initialen Idee (Glühbirne) über ein Epic bis zur konkreten User Story.

Die Grafik verdeutlicht die Rolle des Epics als Bindeglied, das strategische Visionen in handhabbare Arbeitspakete für das Entwicklungsteam übersetzt.

Phase 3: Verfeinerung und Aufteilung (Backlog Refinement)

Bevor die Implementierung beginnt, muss das Epic in kleinere, umsetzbare Einheiten zerlegt werden. Dies geschieht im kontinuierlichen Backlog Refinement. Das Scrum-Team diskutiert das Epic, klärt technische und fachliche Fragen und beginnt mit der Aufteilung.

Der Prozess erfolgt typischerweise in zwei Schritten:

  1. Zerlegung in Features: Das Epic „Treueprogramm“ wird in größere Funktionsblöcke unterteilt, etwa „Punkte sammeln“, „Punkte einlösen“ oder „Nutzerprofil für Treuestatus“.
  2. Zerlegung in User Stories: Jedes Feature wird in kleine, unabhängige und umsetzbare User Stories heruntergebrochen. Aus „Punkte sammeln“ entstehen Stories wie: „Als Kunde möchte ich bei jedem Einkauf Punkte für meinen Account erhalten“ oder „Als Kunde möchte ich meinen aktuellen Punktestand in meinem Profil einsehen können.“

Der entscheidende Punkt hierbei ist, das Epic iterativ zu verfeinern. Das Team arbeitet immer nur die Stories detailliert aus, deren Umsetzung als Nächstes ansteht. Dieser „Just-in-time“-Ansatz vermeidet unnötigen Planungsaufwand und bewahrt die Flexibilität des Prozesses.

Phase 4: Implementierung in Sprints

Die priorisierten User Stories wandern aus dem Product Backlog in die Sprint Backlogs. In den folgenden Sprints setzt das Entwicklungsteam diese Stories um. Jede abgeschlossene Story liefert ein kleines, aber wertvolles Inkrement des gesamten Epics.

Ein transparentes Tracking ist in dieser Phase entscheidend. Tools wie Jira bieten spezielle Ansichten, z. B. Epic Burndown Charts, die den Fortschritt auf Epic-Ebene visualisieren. So behalten Product Owner und Stakeholder jederzeit den Überblick über den Status des „Treueprogramms“. Mehr zu den einzelnen Phasen der Produktentwicklung finden Sie in unserem Guide zum Lebenszyklus einer Software.

Phase 5: Abschluss und Erfolgsmessung

Ein Epic gilt als abgeschlossen, wenn alle zugehörigen User Stories die Definition of Done erfüllen und ausgeliefert wurden. Das Treueprogramm ist live und für die Kunden nutzbar.

Die Arbeit endet hier jedoch nicht. Nach dem Launch beginnt die Erfolgsmessung. Anhand der initial definierten Kriterien (z. B. eine Steigerung der Wiederkaufrate um 15 %) wird validiert, ob das Epic den erwarteten Geschäftswert erzielt hat. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die zukünftige Produktstrategie ein.

Wie man Epics schreibt, die das Team wirklich voranbringen

Ein effektives Epic in Scrum ist mehr als eine reine Anforderung. Es ist eine prägnante Erzählung, die dem Team nicht nur erklärt, was zu tun ist, sondern vor allem, warum es wichtig ist. Anstatt sich in technischen Details zu verlieren, rückt ein starkes Epic den Kundennutzen und die zu lösende Problemstellung in den Fokus.

Die Fähigkeit, eine abstrakte Idee in ein klares, umsetzbares Epic zu transformieren, ist eine Kernkompetenz für Product Owner. Der entscheidende Schritt ist der Übergang von einer reinen Funktionsbeschreibung zu einer validierbaren Geschäftshypothese.

Die Bausteine eines überzeugenden Epics

Ein gut formuliertes Epic beantwortet die wichtigsten Fragen, bevor die eigentliche Entwicklung beginnt. Es schafft eine gemeinsame Vision und stellt sicher, dass alle Beteiligten auf das gleiche Ziel hinarbeiten.

Folgende Elemente sind dafür unerlässlich:

  • Problemstellung: Welches konkrete Problem wird für den Nutzer oder das Unternehmen gelöst? Eine klare Definition verhindert die Entwicklung von Features ohne realen Bedarf.
  • Zielgruppe (Persona): Für wen genau wird diese Lösung entwickelt? Die Kenntnis der Zielgruppe erleichtert zahlreiche Entscheidungen im Entwicklungsprozess.
  • Angestrebtes Ergebnis (Outcome): Welche spürbare Verbesserung soll für den Nutzer oder das Unternehmen erreicht werden? Der Fokus liegt auf dem Ergebnis (Outcome), nicht nur auf der reinen Funktion (Output).
  • Messbare Erfolgskriterien: Woran wird der Erfolg gemessen? Von Anfang an sollten klare, quantifizierbare Kennzahlen (KPIs) definiert werden, z. B. eine Reduzierung der Supportanfragen um 20 % oder eine Erhöhung der Conversion Rate.

Von einer schwachen Idee zu einem starken Epic

Der Unterschied zwischen einem schwachen und einem starken Epic liegt oft in der Formulierung. Schwache Epics sind meist vage und funktionsgetrieben, während starke Epics problemorientiert und messbar sind.

Ein direkter Vergleich verdeutlicht dies:

Schlecht (vage Anforderung):

„Wir müssen unsere Social-Media-Integration verbessern.“

Dieses Ziel ist unpräzise. Was bedeutet „verbessern“? Für welche Nutzer? Wie wird der Erfolg gemessen? Diese Formulierung lässt zu viel Raum für Fehlinterpretationen.

Gut (klares Epic):

„Steigerung der Nutzerinteraktion durch nahtloses Teilen von Inhalten auf Social-Media-Plattformen.“

Dieses Epic ist präzise. Es benennt das Ziel (Nutzerinteraktion steigern), den Lösungsansatz (nahtloses Teilen) und impliziert eine messbare Verbesserung.

Eine praxiserprobte Vorlage für Epics

Der hypothesengetriebene Ansatz ist eine effektive Methode, um den Geschäftswert in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Vorlage hilft dabei, über die reine Funktion hinauszudenken und den erwarteten Nutzen klar zu formulieren.

Wir glauben, dass [diese Fähigkeit oder dieses Feature]
für [diese Zielgruppe oder Personas]
zu [diesem Ergebnis oder Outcome] führt.
Wir werden dies messen durch [diese Metrik].

Angewendet auf unser Beispiel:

  • Wir glauben, dass eine direkte „Teilen“-Funktion für Blogartikel
  • für unsere mobilen Leser
  • zu einer höheren Reichweite unserer Inhalte führt.
  • Wir werden dies messen durch einen Anstieg der Social-Media-Referrals um 15 % innerhalb des ersten Monats.

Dieser Ansatz schafft nicht nur Klarheit für das Team, sondern macht das Epic auch validierbar. Es wird nicht blind ein Feature entwickelt, sondern eine Hypothese überprüft. Dies ist ein Kerngedanke hinter der Entwicklung eines Minimum Viable Product (MVP): Annahmen mit minimalem Aufwand am Markt validieren.

Moderne Tools wie Jira bieten strukturierte Ansichten, um die Elemente eines Epics übersichtlich abzubilden.

Der Screenshot aus Jira zeigt, wie ein Epic (hier: „Q1 Mobile Experience Project“) als übergeordneter Container für kleinere Arbeitspakete wie Stories und Tasks dient und so den strategischen Fortschritt transparent macht.

Epics richtig aufteilen: Bewährte Techniken aus der Praxis

Ein Epic in Scrum zu definieren, ist der erste Schritt. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, diesen großen Arbeitsblock so zu zerlegen, dass wertvolle, lieferbare und unabhängige Inkremente entstehen. Dieser Prozess, oft als „Epic Splitting“ bezeichnet, ist entscheidend, um kontinuierlich Wert zu schaffen und frühzeitig Marktfeedback zu erhalten.

Ein systematisches Vorgehen verhindert die Entstehung von „Monster-Epics“, die Sprints blockieren und deren Fortschritt kaum messbar ist. Das Ziel ist, aus einem großen Vorhaben eine Serie von kleinen, schnellen Erfolgen zu generieren. Dies motiviert das Team und liefert Stakeholdern regelmäßig greifbare Ergebnisse.

Hände ordnen bunte Karten mit Icons wie Personen und Schildern auf einem Bauplan. Projektmanagement und Systemdesign.

Strategien für effektives Epic Splitting

In der agilen Praxis haben sich verschiedene Techniken etabliert, um ein Epic logisch zu zerlegen. Die Wahl der Methode hängt vom Kontext des Epics und der Produktarchitektur ab. Häufig führt eine Kombination verschiedener Ansätze zu den kleinstmöglichen, aber dennoch wertstiftenden Inkrementen.

1. Aufteilung nach Workflow-Schritten

Diese Methode zerlegt einen Nutzerprozess in seine logischen, aufeinanderfolgenden Schritte. Jeder Schritt kann ein eigenständiges Feature oder eine Gruppe von User Stories darstellen.

  • Beispiel-Epic: „Online-Bestellprozess für einen neuen Shop implementieren“
    1. Produktsuche und -filter: Nutzer können Produkte über eine Suchleiste und Filter finden.
    2. Produktauswahl und Warenkorb: Nutzer können Produktdetails einsehen und Artikel dem Warenkorb hinzufügen.
    3. Checkout und Adresserfassung: Der Checkout-Prozess wird gestartet, Liefer- und Rechnungsadressen werden erfasst.
    4. Zahlungsintegration: Integration von Zahlungsanbietern wie Kreditkarte oder PayPal.
    5. Bestellbestätigung: Nutzer erhalten eine Zusammenfassung und eine Bestätigungs-E-Mail.

    • Beispiel-Epic: „Eine neue Marktplatz-Plattform entwickeln“
    • Funktionen für Käufer: Produktsuche, Bewertungen, Kaufabwicklung, Bestellhistorie.
    • Funktionen für Verkäufer: Produkteinstellung, Bestandsverwaltung, Bestellabwicklung, Auszahlungsmanagement.
    • Funktionen für Administratoren: Nutzerverwaltung, Streitschlichtung, Plattform-Statistiken.

    • Beispiel-Epic: „Benutzerprofil-Management einführen“
    • Basisfunktion (MVP): Nutzer können ein Profil mit E-Mail und Passwort erstellen und sich einloggen.
    • Erweiterung 1: Nutzer können ihr Profil bearbeiten (z. B. Name, Adresse hinzufügen).
    • Erweiterung 2: Implementierung einer Funktion zum Zurücksetzen des Passworts.
    • Erweiterung 3: Einführung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zur Erhöhung der Sicherheit.

Diese Methode stellt sicher, dass jede Lieferung einen nachvollziehbaren Teil der gesamten User Journey abdeckt.

2. Aufteilung nach Benutzer-Personas

Wenn ein Produkt verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen anspricht, ist die Aufteilung nach Personas besonders effektiv. Jede Persona erhält die für sie relevante Funktionalität.

Dieser Ansatz ermöglicht es, beispielsweise zunächst einen minimalen Marktplatz nur für Käufer zu veröffentlichen, um sehr früh Marktfeedback zu erhalten.

Ein gut gesplittetes Epic ermöglicht es dem Team, sich auf einen kompletten, vertikalen „Slice“ von Funktionalität zu konzentrieren. Statt monatelang nur an der Datenbank zu arbeiten, wird in jedem Schritt ein kleines, aber durchgängig funktionierendes Feature gebaut – vom User Interface bis zur Datenpersistenz.

3. Aufteilung nach Komplexitätsstufen

Diese Strategie folgt dem Prinzip: „Erst die Basisfunktion, dann die Erweiterung“. Das Team implementiert zuerst eine einfache, aber funktionierende Kernfunktion. In nachfolgenden Schritten werden erweiterte Features, Optimierungen oder komplexere Anwendungsfälle hinzugefügt.

Dieser Ansatz ist ideal, um schnell ein Minimum Viable Product (MVP) zu launchen und die Funktionalität schrittweise basierend auf echtem Nutzerfeedback zu erweitern. Das reduziert das Risiko, komplexe Features zu entwickeln, die keinen Marktwert haben.

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die gängigsten Splitting-Strategien und hilft bei der Auswahl der passenden Methode.

Vergleich der Splitting-Strategien für Epics

Diese Tabelle vergleicht verschiedene Techniken zum Aufteilen von Epics, um Teams bei der Auswahl der richtigen Methode für ihren spezifischen Kontext zu unterstützen.

Strategie Beschreibung Vorteile Wann einsetzen?
Workflow-Schritte Zerlegung entlang eines chronologischen Nutzerprozesses (z. B. Bestellen). Intuitiv, liefert früh sichtbare Teile eines Gesamtprozesses. Bei linearen, klar definierten Abläufen und User Journeys.
Benutzer-Personas Aufteilung nach den Bedürfnissen verschiedener Nutzerrollen (Käufer, Verkäufer). Gezielte Wertlieferung für spezifische Zielgruppen. Wenn das Produkt unterschiedliche Nutzer mit klaren Rollen bedient.
Komplexitätsstufen Beginnt mit einer Basisfunktion (MVP) und fügt schrittweise Erweiterungen hinzu. Schneller Launch, Risikominimierung, feedbackgetriebene Entwicklung. Ideal für neue Produkte oder Features mit hohem Unsicherheitsfaktor.
Business-Regeln Trennung nach unterschiedlichen Geschäftsregeln oder Variationen (z. B. Rabattarten). Fokussiert auf spezifische Geschäftslogik, macht komplexe Regeln beherrschbar. Bei Features, die viele verschiedene Regeln und Ausnahmen abdecken müssen.

Erfahrene Teams kombinieren diese Ansätze oft, um den optimalen Weg für ihr Epic zu finden. Entscheidend ist, dass jedes Inkrement für sich genommen einen echten, auslieferbaren Wert darstellt.

Typische Fehler im Umgang mit Epics – und wie man sie vermeidet

Ein gut strukturiertes Backlog mit klaren Epics ist die Grundlage für erfolgreiche Scrum-Teams. Dennoch gibt es wiederkehrende Fehler, die den agilen Prozess verlangsamen und zu ineffizienter Ressourcenverwendung führen. Ein Epic in Scrum entfaltet seine volle Wirkung nur bei korrekter Anwendung.

Die Kenntnis dieser häufigen Fallstricke hilft dabei, sie gezielt zu umgehen und die Effektivität des eigenen Entwicklungsprozesses zu steigern.

Fehler 1: Das „Monster-Epic“, das nie abgeschlossen wird

Der häufigste Fehler sind Epics, die so umfangreich sind, dass sie über Monate oder Quartale hinweg im Backlog verbleiben. Ein Epic wie „Neugestaltung der kompletten Benutzeroberfläche“ ist keine umsetzbare Aufgabe, sondern eine strategische Vision. Solche „Monster-Epics“ sind kaum schätzbar und wirken demotivierend, da kein Fortschritt sichtbar wird.

Lösung: Solche Epics müssen konsequent zerlegt werden. Nutzen Sie Backlog-Refinement-Sessions, um sie mithilfe von Techniken wie Story Mapping oder der Aufteilung nach Workflow-Schritten in kleinere, wertstiftende Inkremente zu unterteilen. Das Ziel ist, aus einem Riesen-Epic mehrere überschaubare Epics oder Features zu formen, die innerhalb weniger Sprints abgeschlossen werden können.

Fehler 2: Das „Zwergen-Epic“, das eigentlich eine Story ist

Das Gegenteil ist ebenso problematisch: Ein kleines Arbeitspaket wird künstlich zu einem Epic aufgeblasen, obwohl es den Umfang einer einzelnen, größeren User Story nicht übersteigt. Ein Beispiel wäre ein Epic mit dem Titel „Passwort-vergessen-Link im Login-Formular hinzufügen“.

Dieser Fehler führt zu unnötigem Verwaltungsaufwand. Der gesamte Lebenszyklus eines Epics – von der Hypothese über die Aufteilung bis zum Tracking – ist für eine solch kleine Aufgabe überdimensioniert und macht den Prozess bürokratisch.

Lösung: Halten Sie sich an die Faustregel: Ein Epic besteht aus mehreren User Stories. Wenn sich ein potenzielles Epic direkt als eine einzige, in einem Sprint umsetzbare Story formulieren lässt, handelt es sich nicht um ein Epic. Stufen Sie solche Items korrekt ein, um den Prozess schlank zu halten.

Ein oft übersehener Aspekt ist der psychologische Effekt. Sind Epics zu klein, fehlt dem Team das Gefühl, an etwas Großem und Sinnstiftendem zu arbeiten. Das "Warum" geht verloren, was sich direkt auf Motivation und Engagement auswirkt.

Fehler 3: Das wertlose Epic ohne klares Geschäftsziel

Manchmal finden sich Epics im Backlog, deren Geschäftsziel unklar ist. Oft sind dies rein technische Projekte wie „Migration der Datenbank auf eine neue Version“ oder Feature-Wünsche einzelner Stakeholder ohne erkennbaren Kundennutzen.

Ein Epic in Scrum ohne definierten Geschäftswert ist eine Ressourcenfalle. Das Team investiert Zeit in Aufgaben, die das Produkt nicht voranbringen. Studien zeigen, dass Projekte ohne klare Zielsetzung eine um 50 % höhere Scheiterwahrscheinlichkeit aufweisen.

Lösung: Fordern Sie für jedes Epic eine klare Geschäftshypothese nach dem Muster: „Wir glauben, dass [dieses Feature] für [diese Nutzer] zu [diesem Ergebnis] führt.“ Kein Epic sollte ohne messbare Erfolgskriterien (KPIs) in das Backlog aufgenommen werden. Dies stellt sicher, dass jede Initiative auf die Produktstrategie einzahlt.

Fehler 4: Das vergessene Epic im ungepflegten Backlog

Das Product Backlog ist ein lebendiges Artefakt, kein Archiv für veraltete Ideen. Ein häufiger Fehler ist, dass vor Monaten erstellte Epics in Vergessenheit geraten und nie neu bewertet werden, obwohl sich Marktbedingungen und Prioritäten geändert haben.

Dies führt dazu, dass Teams auf Basis veralteter Annahmen arbeiten. Im schlimmsten Fall wird ein Epic umgesetzt, dessen Relevanz nicht mehr gegeben ist.

Lösung: Etablieren Sie die Backlog-Pflege als festes Ritual. Mindestens einmal pro Sprint sollte der Product Owner – idealerweise im Austausch mit dem Team – die Prioritäten der Epics überprüfen und an die aktuelle Marktrealität anpassen. Nicht mehr relevante Epics sollten konsequent entfernt werden, um den Fokus zu wahren.

Wie KI das Management von Epics auf das nächste Level hebt

Die agile Produktentwicklung entwickelt sich stetig weiter, und die Integration von Künstlicher Intelligenz ist der nächste logische Schritt. KI-gestützte Werkzeuge verändern bereits heute den Umgang mit einem Epic in Scrum – von der initialen Ideenfindung bis zur finalen Auslieferung. Sie ermöglichen es, Prozesse zu beschleunigen und Entscheidungen auf eine solide, datenbasierte Grundlage zu stellen.

Für Tech Leads und CTOs ist dies keine Zukunftsmusik, sondern eine konkrete Möglichkeit, die eigene agile Praxis effizienter und strategisch wertvoller zu gestalten.

Team von Kollegen arbeitet im Büro, diskutiert Daten auf einem Laptop mit holografischer Anzeige.

Bessere Epics durch KI-Analyse und smarte Priorisierung

Ein starkes Epic basiert auf der Analyse großer Datenmengen: Kundenfeedback, Support-Tickets, Markttrends und Nutzerverhaltensdaten. KI-Algorithmen können diese Informationen in kurzer Zeit analysieren und Muster identifizieren, die für Menschen schwer erkennbar sind. Das Ergebnis sind Epics, die reale Kundenprobleme adressieren.

Bei der Priorisierung leisten KI-Modelle ebenfalls wertvolle Unterstützung. Sie können den potenziellen Geschäftswert eines Epics prognostizieren, indem sie den Erfolg ähnlicher, bereits abgeschlossener Features analysieren. So wird das Backlog nicht mehr nur nach Intuition, sondern auf Basis fundierter Prognosen geordnet.

Präzisere Schätzungen und intelligentes Splitting

Eine der größten Herausforderungen bei einem Epic in Scrum ist die anfängliche Aufwandsschätzung. KI-basierte Prognosemodelle können die Komplexität analysieren und mit historischen Projektdaten vergleichen, um genauere Schätzungen zu liefern. Dies erhöht die Planungssicherheit für die gesamte Roadmap.

Auch die Aufteilung von Epics profitiert von KI. Systeme können intelligente Vorschläge machen, wie ein großes Epic in logische, in sich geschlossene User Stories zerlegt werden kann. Dabei berücksichtigen sie Abhängigkeiten und helfen, den kleinstmöglichen, aber wertvollsten ersten Schritt (MVP) zu identifizieren.

Die Kombination aus einem klar definierten Epic und KI-gestützter Analyse beschleunigt die Time-to-Market signifikant. Wenn datengestützte Entscheidungen den Prozess leiten, sinkt das Risiko, am Markt vorbei zu entwickeln.

Zahlen bestätigen diesen Trend. Laut dem AI4Agile Anwenderreport 2026 nutzen bereits 83 % der befragten deutschen Agilisten KI in ihrer Arbeit. Ein Dienstleister aus Köln konnte durch die Verbindung von Epics und KI-Analyse seine Innovationsrate um 25 % steigern und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit um 20 % erhöhen. Epics liefern die Struktur, um das Potenzial von KI gezielt in den agilen Prozess einzubinden. Mehr dazu gibt es im vollständigen AI4Agile Anwenderreport auf scrum.org.

Bei PandaNerds haben wir in ersten Kundenprojekten bereits KI-Tools zur Analyse von Nutzerfeedback eingesetzt. Die daraus abgeleiteten Epics waren von Anfang an schärfer formuliert und führten schneller zu wertvollen Ergebnissen. Für zukunftsorientierte Unternehmen wird die intelligente Nutzung von KI im Epic-Management zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Die häufigsten Fragen zu Epics in Scrum

Hier finden Sie Antworten auf die in der Praxis am häufigsten gestellten Fragen zu Epics, kurz und präzise formuliert.

Wer schreibt eigentlich ein Epic?

Die Verantwortung für die Erstellung und Pflege von Epics liegt formal beim Product Owner. In der Praxis ist dies jedoch ein kollaborativer Prozess.

Ein gutes Epic entsteht im Dialog. Der Product Owner arbeitet eng mit den Stakeholdern (z. B. Geschäftsführung, Vertrieb) zusammen, um den geschäftlichen Nutzen klar zu definieren. Gleichzeitig ist der Austausch mit dem Entwicklungsteam entscheidend, um die technische Machbarkeit zu bewerten und eine erste grobe Aufwandsschätzung zu erhalten.

Darf sich ein Epic während der Entwicklung ändern?

Ja, eine Anpassung ist nicht nur erlaubt, sondern oft notwendig. Agilität bedeutet, auf neue Erkenntnisse reagieren zu können. Ein Epic ist kein in Stein gemeißelter Vertrag, sondern eine flexible Leitplanke.

Wenn das Team während der Umsetzung feststellt, dass ein alternativer Ansatz zielführender ist, sich Marktfeedback ändert oder technische Hürden auftreten, sollte das Epic angepasst werden. Diese Flexibilität ist ein Kernprinzip von Scrum und verhindert, dass Ressourcen auf Basis veralteter Pläne investiert werden.

Wie viele User Stories stecken in einem Epic?

Es gibt keine feste Regel für die Anzahl der User Stories in einem Epic. Der Umfang hängt vom jeweiligen Projekt und Ziel ab. Eine bewährte Faustregel lautet jedoch:

Ein Epic sollte groß genug sein, um einen spürbaren, eigenständigen Wert zu liefern, aber klein genug, um es in einem überschaubaren Zeitrahmen, beispielsweise innerhalb eines Quartals, abzuschließen.

In der Praxis umfassen Epics oft zwischen fünf und fünfzehn User Stories. Eine deutlich höhere Anzahl ist ein Indikator dafür, dass das Epic zu groß ist und in kleinere, handhabbare Einheiten zerlegt werden sollte.

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10.12.2025

Low-Code vs. No-Code: Was ist der Unterschied? Die Entwicklung!

Low-Code vs. No-Code: Der Unterschied? Die Entwicklung! Entdecken Sie den Unterschied zwischen No-Code und Low-Code. Anwendungsentwicklung ohne tiefe Programmierkenntnisse!
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Code Review Best Practices: 10 praxisnahe Tipps für bessere Code-Qualität
Nojan Nozari Amini
12.01.2026

Code Review Best Practices: 10 praxisnahe Tipps für bessere Code-Qualität

Entdecken Sie code review best practices, praxisnahe Checks und Methoden, die Code-Qualität verbessern und Teamarbeit stärken. Jetzt lesen!
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Programmierer für Startups finden: Ein praxisorientierter Guide
Nojan Nozari Amini
13.01.2026

Programmierer für Startups finden: Ein praxisorientierter Guide

Der praxisnahe Guide, um programmierer für startup finden zu erleichtern: Strategien, Checklisten und Insider-Tipps, die Ihr Startup schneller voranbringen.
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Nearshore vs. Offshore: Was ist die bessere Wahl für Ihr Team?
Nojan Nozari Amini
14.01.2026

Nearshore vs. Offshore: Was ist die bessere Wahl für Ihr Team?

Entscheiden sie zwischen nearshore vs offshore mit unserem leitfaden für CTOs. Analysieren sie kosten, kommunikation und risiken für ihre softwareentwicklung.
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Outsourcing vs. Offshoring: Ein Praxisleitfaden für Tech-Entscheider
Nojan Nozari Amini
15.01.2026

Outsourcing vs. Offshoring: Ein Praxisleitfaden für Tech-Entscheider

Entdecken Sie den Unterschied zwischen outsourcing vs. offshoring und treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Tech-Team.
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Outsourcing IT Offshore als strategischer Vorteil für Ihr Unternehmen
Nojan Nozari Amini
16.01.2026

Outsourcing IT Offshore als strategischer Vorteil für Ihr Unternehmen

Entdecken Sie, wie outsourcing it offshore Ihrem Unternehmen hilft, dem Fachkräftemangel zu begegnen, Kosten zu senken und schneller zu wachsen.
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Was ist Outsourcing? Ein praktischer Leitfaden für Tech-Entscheider
Nojan Nozari Amini
17.01.2026

Was ist Outsourcing? Ein praktischer Leitfaden für Tech-Entscheider

was ist outsourcing? Erfahren Sie in unserem Leitfaden, wie Ihr Unternehmen durch Nearshoring, Offshoring und smarte Partnerwahl effizienter wächst.
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Vor und Nachteile von Outsourcing: Ein strategischer Leitfaden
Nojan Nozari Amini
18.01.2026

Vor und Nachteile von Outsourcing: Ein strategischer Leitfaden

Entdecken Sie die vor und nachteile von outsourcing. Unser guide analysiert kosten, risiken und strategien für eine fundierte entscheidung.
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Lebenszyklus einer Software: Von der Idee bis zur Stilllegung erklärt
Nojan Nozari Amini
19.01.2026

Lebenszyklus einer Software: Von der Idee bis zur Stilllegung erklärt

Entdecken Sie den Lebenszyklus einer Software von der ersten Idee bis zur Stilllegung. Unser Guide erklärt alle Phasen und Modelle praxisnah.
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Die 6 Phasen der Softwareentwicklung: Ein praktischer Guide
Nojan Nozari Amini
20.01.2026

Die 6 Phasen der Softwareentwicklung: Ein praktischer Guide

Ein praxisnaher Leitfaden durch die 6 phasen der softwareentwicklung. Von der anforderung bis zum betrieb – optimieren sie ihre projekte für den erfolg.
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Die 7 Phasen der Produktentwicklung: Ein praxisnaher Leitfaden für Tech-Entscheider
Nojan Nozari Amini
21.01.2026

Die 7 Phasen der Produktentwicklung: Ein praxisnaher Leitfaden für Tech-Entscheider

Entdecken Sie die 7 entscheidenden Phasen der Produktentwicklung. Ein praxisnaher Leitfaden mit Tipps, Metriken und Tools für CTOs und Produktmanager.
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V-Modell in der Softwareentwicklung: Ein praxisorientierter Leitfaden
Nojan Nozari Amini
22.01.2026

V-Modell in der Softwareentwicklung: Ein praxisorientierter Leitfaden

Entdecken Sie, wie das v modell softwareentwicklung funktioniert. Ein praxisnaher Leitfaden zu Phasen, Tests und dem Vergleich mit agilen Methoden für CTOs.
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Vorgehensmodelle im Projektmanagement: Ein Praxis-Guide für Tech-Entscheider
Nojan Nozari Amini
23.01.2026

Vorgehensmodelle im Projektmanagement: Ein Praxis-Guide für Tech-Entscheider

Entdecken sie die besten vorgehensmodelle im projektmanagement. Von Scrum bis hybrid – finden sie die methode, die ihr tech-projekt wirklich voranbringt.
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Individuelle Software Programmierung als strategischer Vorteil
Nojan Nozari Amini
24.01.2026

Individuelle Software Programmierung als strategischer Vorteil

Praxisleitfaden für individuelle software programmierung. Von der strategie über den prozess bis zur partnerwahl – für CTOs und gründer.
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Mobile App entwickeln: Von der Strategie zum Launch
Nojan Nozari Amini
25.01.2026

Mobile App entwickeln: Von der Strategie zum Launch

Lernen sie, wie sie eine mobile app entwickeln, die nutzer lieben. Einblicke in strategie, tech-stack und agile methoden von experten.
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Web-Apps entwickeln, die in der Praxis funktionieren
Nojan Nozari Amini
26.01.2026

Web-Apps entwickeln, die in der Praxis funktionieren

Lernen Sie, wie Sie Web Apps entwickeln, die wirklich funktionieren. Unser Leitfaden für Gründer und CTOs – von der Strategie bis zur Skalierung.
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Web App vs Native App: Eine strategische Entscheidung für technische Führungskräfte
Nojan Nozari Amini
27.01.2026

Web App vs Native App: Eine strategische Entscheidung für technische Führungskräfte

Umfassender web app vs native app vergleich für CTOs. Analysiert Kosten, Performance, Sicherheit und Time-to-Market für eine fundierte entscheidung.
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Android App testen: Ein Praxis-Guide für stabile und erfolgreiche Apps
Nojan Nozari Amini
28.01.2026

Android App testen: Ein Praxis-Guide für stabile und erfolgreiche Apps

Entdecken sie praxiserprobte strategien für das android app testen. Sichern sie app-qualität, optimieren sie die user experience und vermeiden sie teure fehler.
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Mobile App Testen: Ein Guide für robuste und nutzerfreundliche Apps
Nojan Nozari Amini
29.01.2026

Mobile App Testen: Ein Guide für robuste und nutzerfreundliche Apps

Unser praxisleitfaden zum mobile app testen. Entdecken sie strategien, tools und methoden, die über die theorie hinausgehen und echte qualität liefern.
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Was ist eine Applikation? Ein praxisorientierter Guide für Entscheider
Nojan Nozari Amini
30.01.2026

Was ist eine Applikation? Ein praxisorientierter Guide für Entscheider

Was ist eine applikation? Kurze Einführung in Funktionen, Typen und Architekturen sowie den Nutzen moderner Anwendungen – was ist eine applikation
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Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen? Ein Leitfaden zur Budgetplanung
Nojan Nozari Amini
31.02.2025

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen? Ein Leitfaden zur Budgetplanung

Was sind die wirklichen App entwickeln lassen Kosten? Einblicke in Kostentreiber, Preismodelle und Spartipps für ihr MVP oder Enterprise-Projekt.
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Praxisnahe Künstliche Intelligenz Lösungen für Ihr Unternehmen
Nojan Nozari Amini
01.02.2026

Praxisnahe Künstliche Intelligenz Lösungen für Ihr Unternehmen

Entdecken sie künstliche intelligenz lösungen, die echte probleme lösen. Unser guide zeigt anwendungsfälle, implementierung und messbare KPIs für ihren erfolg.
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IoT in Smart City: Ein Guide für urbane Innovationen
Nojan Nozari Amini
02.02.2026

IoT in Smart City: Ein Guide für urbane Innovationen

Entdecken Sie die Welt von IoT in Smart City. Ein Guide für CTOs und Entwickler zu Architekturen, Anwendungsfällen und strategischer Umsetzung.
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Virtual Reality Software: Ein Praxisleitfaden für technische Entscheider
Nojan Nozari Amini
03.02.2026

Virtual Reality Software: Ein Praxisleitfaden für technische Entscheider

Entdecken Sie, wie erfolgreiche Virtual Reality Software entsteht. Ein Guide zu Technologien, Kosten und dem Aufbau eines schlagkräftigen Entwicklerteams.
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Projektmanagement mit SharePoint: Ein praktischer Leitfaden für Tech-Teams
Nojan Nozari Amini
04.02.2026

Projektmanagement mit SharePoint: Ein praktischer Leitfaden für Tech-Teams

Unser Leitfaden zeigt, wie Sie Projektmanagement mit SharePoint aufbauen. Entdecken Sie praxiserprobte Strategien für Workflows, Aufgaben und Dashboards.
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Praxis-Guide zum Dokumentenmanagement mit SharePoint für KMU
Nojan Nozari Amini
05.02.2026

Praxis-Guide zum Dokumentenmanagement mit SharePoint für KMU

Optimieren Sie Workflows und steigern Sie die Effizienz mit unserem Praxis-Guide zum Dokumentenmanagement mit SharePoint. Echte Einblicke für KMU und Startups.
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Jira Filter erstellen für maximale Effizienz im Team
Nojan Nozari Amini
06.02.2026

Jira Filter erstellen für maximale Effizienz im Team

Lernen Sie, wie Sie Jira Filter erstellen – von einfachen Suchen über die UI bis zu komplexen JQL-Abfragen für Dashboards und automatisierte Berichte.
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Jira Dashboard erstellen: Projekte visualisieren und steuern
Nojan Nozari Amini
07.02.2026

Jira Dashboard erstellen: Projekte visualisieren und steuern

Lernen Sie, wie Sie ein aussagekräftiges Jira Dashboard erstellen. Dieser Leitfaden zeigt praxiserprobte Gadgets, JQL-Filter und echte Anwendungsfälle.
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Praxis-Guide für den Mobile Web Test in Entwicklerteams
Nojan Nozari Amini
08.02.2026

Praxis-Guide für den Mobile Web Test in Entwicklerteams

Optimieren Sie Ihren Mobile Web Test mit praxiserprobten Strategien und Tools. Ein Guide für Entwicklerteams, die Qualität und Performance sicherstellen wollen.
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Was bedeutet Outsourcing? Ein kompakter Guide für Tech-Entscheider
Nojan Nozari Amini
09.02.2026

Was bedeutet Outsourcing? Ein kompakter Guide für Tech-Entscheider

Erfahren Sie, was bedeutet outsourcing: ein praxisnaher Guide zu Modellen, Vorteilen und der Partnerwahl. Jetzt mehr erfahren.
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Mobile App Entwicklung: Ein Praxis-Leitfaden von der Idee bis zum Launch
Nojan Nozari Amini
10.02.2026

Mobile App Entwicklung: Ein Praxis-Leitfaden von der Idee bis zum Launch

Praxisleitfaden zur Mobile App Entwicklung. Entdecken Sie Strategien, Technologie-Entscheidungen und Team-Modelle für Gründer und CTOs.
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So entwickeln Sie eine moderne Web App
Nojan Nozari Amini
11.02.2026

So entwickeln Sie eine moderne Web App

Lernen Sie, wie Sie eine professionelle Web App entwickeln. Dieser Guide zeigt bewährte Methoden für Tech-Stack, Architektur, Sicherheit und Skalierung.
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Mobile Apps entwickeln, die Nutzer und Investoren lieben
Nojan Nozari Amini
12.02.2026

Mobile Apps entwickeln, die Nutzer und Investoren lieben

Lernen Sie, wie Sie mobile Apps entwickeln, die erfolgreich sind. Unser Guide für CTOs und Gründer deckt Strategie, Tech-Stack und Kosten praxisnah ab.
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Was kostet eine App Entwicklung wirklich? Ein praxisnaher Leitfaden für Ihr Budget
Nojan Nozari Amini
13.02.2026

Was kostet eine App Entwicklung wirklich? Ein praxisnaher Leitfaden für Ihr Budget

Sie fragen sich, was kostet eine App Entwicklung? Unser Leitfaden gibt Ihnen detaillierte Kostenbeispiele, analysiert Preismodelle und zeigt clevere Spartipps.
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Strategische Vorteile von Outsourcing für Tech-Unternehmen
Nojan Nozari Amini
14.02.2026

Strategische Vorteile von Outsourcing für Tech-Unternehmen

Entdecken Sie die wahren Vorteile von Outsourcing für Ihr Unternehmen. Von Kostensenkung über Skalierbarkeit bis zum Zugriff auf globale Toptalente.
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Individuelle Software Entwicklung als strategischer Vorteil
Nojan Nozari Amini
15.02.2026

Individuelle Software Entwicklung als strategischer Vorteil

Entdecken Sie, wann individuelle Software Entwicklung die beste Lösung für Ihr Unternehmen ist. Ein Leitfaden für CTOs und Gründer.
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Erfolgreich entwickeln: Die 7 Phasen der Produktentwicklung im Detail
Nojan Nozari Amini
16.02.2026

Erfolgreich entwickeln: Die 7 Phasen der Produktentwicklung im Detail

Lernen Sie die 7 phasen der produktentwicklung kennen und erfahren Sie, wie Sie digitale Produkte effizient von Idee bis Markteinführung planen.
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Was ist ein Full Stack Entwickler? Skills, Gehalt & Praxisguide
Nojan Nozari Amini
17.02.2026

Was ist ein Full Stack Entwickler? Skills, Gehalt & Praxisguide

Umfassender Guide zur Frage 'Was ist ein Full Stack Entwickler?'. Erfahren Sie alles über die entscheidenden Skills, Gehälter und wann Sie einen Profi brauchen.
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Gehalt PHP Entwickler: Was Du 2024 wirklich verdienen kannst
Nojan Nozari Amini
18.02.2026

Gehalt PHP Entwickler: Was Du 2024 wirklich verdienen kannst

Was verdient ein gehalt php entwickler? Unser Guide analysiert Gehälter nach Erfahrung, Region und Skills und zeigt, wie Sie Ihr Einkommen maximieren.
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Was kostet die Entwicklung einer App wirklich? Ein Guide für Gründer & Tech-Leads
Nojan Nozari Amini
19.02.2026

Was kostet die Entwicklung einer App wirklich? Ein Guide für Gründer & Tech-Leads

Kosten verstehen: kosten für die entwicklung einer app erklärt, inklusive Budgettipps, Faktoren und realistischer Preisbeispiele – Jetzt informieren.
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Vor und Nachteile Outsourcing: 10 kritische Abwägungen für CTOs
Nojan Nozari Amini
20.02.2026

Vor und Nachteile Outsourcing: 10 kritische Abwägungen für CTOs

Entdecken Sie die Vor und Nachteile Outsourcing für Ihr Tech-Team. Unser Guide hilft CTOs, die richtige Entscheidung zu treffen – inkl. Risiken & Tipps.
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Offshoring vs. Outsourcing: Die richtige Strategie für Ihr Tech-Team
Nojan Nozari Amini
21.02.2026

Offshoring vs. Outsourcing: Die richtige Strategie für Ihr Tech-Team

Offshoring vs Outsourcing: Treffen Sie die richtige Entscheidung. Unser Guide für CTOs vergleicht Kosten, Kontrolle und Qualität für Ihr Tech-Team.
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Was ist Continuous Integration? Ein praktischer Leitfaden
Nojan Nozari Amini
22.02.2026

Was ist Continuous Integration? Ein praktischer Leitfaden

Lernen Sie, was ist Continuous Integration (CI) und wie es Ihre Softwareentwicklung revolutioniert. Ein Leitfaden zu Pipelines, Tools und Best Practices.
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Minimum Viable Product (MVP): Der Praxis-Leitfaden für Gründer & CTOs
Nojan Nozari Amini
23.02.2026

Minimum Viable Product (MVP): Der Praxis-Leitfaden für Gründer & CTOs

Unser Guide zum Minimum Viable Product deutsch: Entdecken Sie praxisnahe Strategien, Typen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihr Startup.
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Praxisleitfaden für effektive Dashboards in Jira
Nojan Nozari Amini
24.02.2026

Praxisleitfaden für effektive Dashboards in Jira

Lernen Sie, aussagekräftige dashboards in Jira zu erstellen und anzupassen. Ein praxisnaher Leitfaden für mehr Transparenz in Ihren Projekten.
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Business Intelligence Self Service: Ein praktischer Leitfaden für Tech-Entscheider
Nojan Nozari Amini
25.02.2026

Business Intelligence Self Service: Ein praktischer Leitfaden für Tech-Entscheider

Entfesseln Sie das Potenzial Ihrer Daten mit Business Intelligence Self Service. Ein Leitfaden für CTOs zur Implementierung, Governance und Tool-Auswahl.
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iOS App programmieren: Der praxisorientierte Guide für 2026
Nojan Nozari Amini
26.02.2026

iOS App programmieren: Der praxisorientierte Guide für 2026

Lernen Sie, wie Sie eine iOS App programmieren. Unser Guide für 2026 deckt Swift, SwiftUI, Deployment und Monetarisierungsstrategien ab.
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Epic in Scrum: Von der Idee zum wertvollen Produkt-Feature
Nojan Nozari Amini
27.02.2026

Epic in Scrum: Von der Idee zum wertvollen Produkt-Feature

Unser Guide erklärt, was ein Epic in Scrum ist und wie Sie es formulieren, aufteilen und managen, um komplexe Produktvisionen erfolgreich umzusetzen.
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